Fünf Stunden nach seiner Verbalattacke gegen die Dopingopfer ist Robert Harting zurückgerudert.

In einem Gespräch mit DLV-Vizepräsident Eike Emrich habe der Medaillenkandidat versichert, "dass die Anspannung des Qualifikations-Wettkampfes nachgewirkt und zu unakzeptablen Äußerungen geführt hatte". Harting habe die Aussagen aufrichtig bedauert.

Hintergrund ist eine Kampagne des Doping-Opfer-Hilfe-Vereins (DOHV). Dieser verteilt Schutzbrillen, um symbolisch gegen die nach DOHV-Meinung zu harmlose deutsche Anti-Doping-Politik zu protestieren.

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