Thomas Wessinghage fordert angesichts der schlechten Zuschauerzahlen in Berlin eine Reform des Programms und regt die Streichung der Wurf-Disziplinen an.

"Wir müssen abspecken. Nichts gegen unsere Werfer, aber für die Zuschauer sind doch vor allem die Läufe interessant", sagte der 50-Jährige der "Ostseezeitung".

Die "langweiligen Disziplinen" müssten aus dem Programm, fordert der deutsche 1500-m-Rekordler. "Die WM ist zu aufgebläht. Drei Tage reichen. Speziell bei diesen enormen Preisen", so der Europameister von 1982 weiter.

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