Medizinische Experten untersuchen derzeit das Geschlecht der in diesem Jahr in der Weltspitze aufgetauchten südafrikanischen 800-m-Läuferin Caster Semenya. Sie ist bei der WM in Berlin Favoritin auf Gold, das am Mittwochabend vergeben wird.

"Dies ist ein sehr sensibles Thema. Wir haben keine abschließenden Beweise und es gibt deshalb keinen Grund, ihren Start zu verbieten", sagte IAAF-Sprecher Nick Davies. Er könne auch noch nicht sagen, was passieren würde, wenn sich im Nachhinein herausstellt, dass Semenya unwissentlich ein Mann ist.

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