Die Dopingopfer des DDR-Sports werden nach der Verbal-Attacke des neuen Diskus-Weltmeisters Robert Harting auf juristische Schritte wegen gewaltandrohender Aussagen verzichten.

"Wir werden nichts unternehmen, da uns das Geld für einen langen Rechtsstreit fehlt", sagte Klaus Zöllig, Vorsitzender des Doping-Opfer-Hilfe-Vereins (DOHV).

Zöllig bedauerte, dass Harting nicht die Chance genutzt hatte, sich bei den Dopingopfern persönlich zu entschuldigen. Der DOHV-Vorsitzende forderte weiter den Ausschluss Hartings aus dem Bundeskader.

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