Der selbsternannte Goldkandidat Malte Mohr aus München ist bei der WM im südkoreanischen Daegu leer ausgegangen.

Im Stabhochsprung-Finale übersprang der Hallen-Vizeweltmeister zwar gute 5,85 m, doch in den Kampf um die Medaillen konnte Mohr nicht eingreifen.

In einem spektakulären Wettkampf setzte sich der polnische Jahres-Weltbeste Pawel Wojciechowski mit 5,90 m vor dem höhengleichen Kubaner Lazaro Borges und dem favorisierten Franzosen Renaud Lavellnie (5,85) durch.

Raphael Holzdeppe und Karsten Dilla waren bereits in der Qualifikation gescheitert.

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