Bisher waren nur zwei Fälle bekannt - nun gibt es sieben Dopingsünder von der Leichtathletik-WM im August in Moskau.

Positiv gestet wurden bei insgesamt 1919 Blut- und 538 Urinkontrollen nach Angaben des Leichtathletik-Weltverbandes IAAF nur wenig bekannte Athleten.

Einziger Finalteilnehmer war Speerwerfer Roman Awramenko (Ukraine/Platz 5), die anderen sind der Afghane Massoud Azizi (100 m), Elisabetha Brisgina (Ukraine/200 m), Ayman Kochakmetowa (Kasachstan), Ebrahim Rahimian (Iran/beide Gehen), Jelena Riabowa (Turkmenistan/200 m) und Jeremias Saloj (Guatemala/Marathon).

Alle Proben werden laut IAAF im Labor in Lausanne, Sitz des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), für spätere Nachkontrollen gelagert.

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