Die Läuferinnen und Läufer aus Kenia dominierten die Ruhr-Marathons: Bei den Männern gewann Samson Bungei auf dem Weg von Dortmund nach Essen mit Streckenrekord von 2:09:21 Std. vor Bett Hillary und Raymond Kipkoech, die nur 6 bzw. 12 Sekunden langsamer waren.

Schnellste Frau bei dem in Oberhausen gestarteten Lauf war Rose Chesirein 2:36:50 Std. vor Jane Nyambura und Selina Chelimo.

Die als Favoritin gehandelte Luminita Zaituc von der LG Braunschweig stieg bei Kilometer 20 aus.

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