Sebastian Bayer hat vor der Abreise zum Weitsprung-Meeting ins thüringische Bad Langensalza die ungewöhnlichste Dopingkontrolle seines Lebens mitgemacht.

Der 22-jährige musste auf der Behinderten-Toilette des Bremer Bahnhofs Wasser lassen, weil er zuvor bei der Kontrolle in der heimischen Wohnung nur 60 statt der geforderten 90 Milliliter zusammenbekam.

Also verfolgte ihn der Kontrolleur bis zum Hauptbahnhof, wo Bayer kurz vorm Einsteigen in den Zug noch zur Toilette gebeten wurde. "Da habe ich dann sagenhafte 110 Milliliter rausgepresst."

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