Kugelstoß-Bundestrainer Klaus Schneider hat einem Teil der DDR-Dopingopfer Scheinheiligkeit vorgeworfen: "Wer sich von den früheren Spitzenathleten hinstellt in der Leichtathletik, ganz konkret im Wurf, und sagt: Ich wusste nichts, ich wurde zwangsgedopt - der lügt", sagte er der "Süddeutschen Zeitung".

Schneider hat wie vier andere ehemalige DDR-Leichtathletik-Trainer eine Erklärung unterschrieben, in der er sich zu seiner Dopingvergangenheit in der DDR bekannte, pauschal entschuldigte und versicherte, seit der Wende sauber zu arbeiten.

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