Dopingopfer und Deutscher Olympischer Sportbund (DOSB) wollen ihre Zusammenarbeit bei der Aufarbeitung des Dopingsystems der DDR intensivieren und das Thema Rente für Dopinggeschädigte nach der Bundestagswahl im September gemeinsam angehen.

Darauf verständigten sich DOSB-Präsident Thomas Bach, Generaldirektor Michael Vesper und vier Opfer-Vertreter bei einem zweieinhalbstündigen Gespräch in Berlin.

Zukünftig soll ein fester DOSB-Mitarbeiter Ansprechpartner für die Geschädigten sein.

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