Der Internationale Sportgerichtshof CAS in Lausanne hat die Dopingsperren für sieben Russinnen drastisch verschärft und damit ihren WM-Start in Berlin verhindert.

Die vom russischen Verband auf zwei Jahre festgesetzten Strafen für die Athletinnen wurden bis 30. April 2011 verlängert.

Alle sieben hatten Dopingproben manipuliert. Zudem datierte das CAS den Beginn der Sperren auf den 31. Juli 2008, nachdem im nationalen Urteil von April und Mai 2007 die Rede war. DIe Athletinnen waren kurz vor den olympischen Spielen suspendiert worden.

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