Professor Werner Franke ist von den 5 positiven Dopingproben bei Sprintern aus Jamaika nicht überrascht.

"Da unten steppt der Bär, das ist doch schon lange bekannt", sagte der Molekularbiologe. "Es ist klar, dass man da was findet, wenn man genau hinschaut."

Dass es nur Athleten aus der zweiten Reihe erwischt habe, habe nichts zu bedeuten.

"Manche sind halt besser eingestellt als andere", warnte der Dopingjäger davor, die Bedeutung der Fälle herunterzuspielen: "Die bislang genannten Namen gehören zum Teil zur Weltklasse."

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel