Die nach einer positiven A-Probe unter Dopingverdacht stehende Sprinterin Sheri-Ann Brooks ist wegen "Unregelmäßigkeiten" in der B-Probe freigesprochen worden und darf bei den WM starten.

"Wir konnten sie nicht bestrafen, weil es Unregelmäßigkeiten bei der B-Probe gab", gab Kent Gammon, Chef der Disziplinar-Kommission bekannt.

Den Fehler, der zum Freispruch führte, beging nach Informationen der Agentur "Reuters" Jamaikas Anti-Doping-Agentur, indem sie die B-Probe öffnen ließ, ohne sich vorher die Genehmigung der Sprinterin einzuholen.

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