Ariane Friedrich stört sich nicht an ihrem Ruf als arrogante Zicke.

"Ich bin einfach fokussiert auf mein Ziel: hoch springen. Und das geht im Wettkampf nicht, wenn ich jedem die Hand schüttele", sagte 25-Jährige dem "Tagesspiegel".

Die Hochspringerin wehrt sich gegen Magersucht-Vorwürfe. Sie lebe von der Kraft, und jeder wisse doch, wie schwach und elend es sich anfühle, sich übergeben zu müssen: "Und da soll ich mich übers Klo legen und mein Essen rauskotzen? Das passt ja nun gar nicht zusammen. Außerdem hätte ich Ekel davor."

teilentwitternE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel