Der 100-m-Weltrekord von Usain Bolt könnte bei einer Fabelzeit von 9,55 Sekunden stehen, wenn Jamaikas neuer Sprint-Star bei Olympia in Peking bis ins Ziel sein Tempo gehalten hätte.

Zu dieser Erkenntnis kam der schwedische Wissenschaftler Hans Eriksen vom Osloer Institut für theoretische Astrophysik mit seinem Team.

Der 22-Jährige hatte 15 Meter vor dem Ziel im Gefühl des sicheren Sieges die Arme ausgebreitet und dadurch an Geschwindigkeit eingebüßt. Dennoch steigerte Bolt seinen eigenen Weltrekord von 9,72 auf 9,69 Sekunden.

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