Die Weltelite schwächelt, die Gunst der Stunde ist da, doch Markus Esser traut sich den großen Wurf nicht zu.

"Vor der Saison hatte ich noch an eine Medaille geglaubt - doch mittlerweile bin ich weit davon entfernt", sagte der Hammerwerfer aus Leverkusen vor dem Start der WM in Berlin.

Die jüngsten Leistungen des 29-Jährigen waren schwankend bis schlecht. "So richtig weiß ich auch nicht, woran es liegt. Ich hatte schon im vergangenen Jahr einen technischen Fehler drin. Vielleicht ist das wieder der Grund", sagte der 106-kg-Kraftprotz.

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