Die deutsche 4x100-m-Staffel hat bei der WM eine böse Pleite erlebt.

Im Vorlauf verpatzte das Quartett den zweiten Wechsel von Marius Broening auf Alexander Kosenkow, der zu früh lossprintete, und schied aus. Schlussläufer Martin Keller kam gar nicht zum Einsatz.

"Ich hätte mich nicht einmal zur Übergabe nach vorne werfen können. Er war zu weit weg", so Broening. Kosenkow wehrte sich gegen die Vorwürfe: "Zu früh, zu spät, zu langsam - Biomechaniker werden das auswerten. Unser Traum ist geplatzt, dabei haben wir uns super vorbereitet."

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