Der Verdacht des sexuellen Missbrauchs in zahlreichen unorganisierten Leichtathletik-Trainingscamps schlägt im Läuferland Kenia weiter hohe Wellen.

So wurde unlängst ein erfolgreiches Camp in Kericho geschlossen, nachdem mehrere jugendliche Athletinnen schwanger geworden waren. Immer wieder werden junge Läufer und Läuferinnen mit falschen finanziellen Versprechungen in die Camps gelockt.

Auch seien die humanitären Zustände in den cirka 25 betreffenden Camps seien besorgniserregend, sagte der französische Trainer Francis Kamau.

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