Der spektakuläre Fall um das wahre Geschlecht von Caster Semenya (Südafrika) und das Berliner 800-m-WM-Gold wird mit hoher Sicherheit am Wochenende in Monte Carlo nicht gelöst.

Dem Council des Leichtathletik-Weltverbandes IAAF liegen noch immer nicht die endgültigen Ergebnisse des Geschlechtstest vor, obwohl seit Monaten verlautet, zwei übereinstimmende Untersuchungen hätten ergeben, es handele sich bei Semenya um einen Zwitter.

Würde sich dies bestätigen, dürfte Janeth Kipkosgei (Kenia) wohl nachträglich auf das WM-Gold hoffen.

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