Der Olympiadritte Tsegaye Kebede hat den Fukuoka-Marathon in Japan in ausgezeichneten 2:05:18 Stunden gewonnen.

Damit verpasste der Äthiopier den Weltrekord seines berühmten Landsmanns Haile Gebrselassie (2:03:59) nur um 79 Sekunden oder rund 400 Meter.

"Das war schneller als erwartet", sagte Kebede, der seine persönliche Bestmarke vom London-Marathon im April mit der weltweit neuntbesten Zeit des Jahres um zwei Sekunden verbesserte. Gleichzeitig drückte er den eigenen Streckenrekord von 2008 um 52 Sekunden.

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