Der nach Usain Bolt drittbeste 200-m-Läufer der Leichtathletik-Geschichte ist erneut mit dem Gesetz in Konflikt gekommen.

Xavier Carter (USA), der sich 2006 auf 19,63 Sekunden gesteigert hatte, wurde in der Nacht zum Montag in Tampa/Florida wegen Waffen- und Marihuana-Besitzes verhaftet, dann gegen eine Kaution von 3250 Dollar wieder freigelassen.

Die Polizei hatte in seinem durch laute Musik aufgefallenen Wagen eine geladene Handfeuerwaffe gefunden, berichtete "www.leichtathletik.de".

Carter hatte sich 2007 verletzt, die WM wie Olympia 2008 auch im vergangenen Jahr verpasst. Bereits im Herbst 2008 war der heute 24-Jährige angeklagt worden.

teilentwitternE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel