Die Test-Ergebnisse von 800-m-Weltmeisterin Caster Semenya im Streit um ihr Geschlecht werden erst im Juni vorliegen. Das teilte der südafrikanische Leichtathletik-Verband ASA am Mittwoch mit.

Bis zur abschließenden Klärung gilt für Semenya ein internationales Startverbot. Ungeachtet der Situation hatte die Athletin am Dienstag erklärt, dass sie wieder an Wettkämpfen teilnehmen werde.

Semenya, die sowohl weibliche als auch männliche Geschlechtsmerkmale aufweisen soll, war gut drei Monate nach der WM 2009 in Berlin als Titelgewinnerin bestätigt worden.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel