Mit seiner Siegerzeit von 2:07:52 Stunden war der Kenianer Paul Kirui der Star beim 33. Amsterdam-Marathon.

Bei den Frauen gewann seine Landsfrau Lydia Cheromei in 2:25:57.

Nur eine Sekunde langsamer als Kirui war David Kiyeng, der beim Marathon im französischen Reims in 2:07:53 gewann. Den kenianischen Triumph vervollständigte bei den Frauen Agnes Kiprop, die in 2:32:37 siegte.

Beim Dresden-Marathon lag Phaustin Baha Sulle aus Tansania in Streckenrekordzeit von 2:13:02 vorn, bei den Frauen siegte Remalda Kergyte aus Litauen in 2:38:47.

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