Er wollte Gold im Stabhochsprung und scheiterte am 3. Tag der Leichtathletik-EM von Barcelona als zehnter deutscher Athlet in Runde eins: Nach übersprungenen 5,50 m waren 5,65 m in der Qualifikation zu viel für den Hallen-WM-Zweiten Malte Mohr, der mit 5,80 m zum Favoritenkreis gehört hatte.

Dagegen erreichten Raphael Holzdeppe und Mohrs Klubkamerad Fabian Schulze mit jeweils 5,65 m das Finale am Samstag.

"Das hatte ich mir anders vorgestellt. Ich habe beim letzten Versuch auf einen härteren Stab gewechselt, aber dann hat mich eine Bö erwischt und ich habe falsch eingestochen. Ich hake das ab. Ein Favorit fliegt immer raus, so ist das oft", meinte der 24-Jährige.

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