Der pakistanische Leichtathletik-Verband hat rund zwei Monate vor dem Beginn der Commonwealth-Spiele in Indien (3. bis 14. Oktober) sieben Athleten wegen Dopings für zwei Jahre gesperrt. Dies teilte ein Sprecher des Verbandes mit.

Bei den Sportlern seien im vergangenen Monat bei den nationalen Meisterschaften illegale Substanzen nachgewiesen worden.

"Ich würde nicht sagen, dass sie bei den Commonwealth- oder Asien-Spielen Medaillenkandidaten gewesen wären, aber die Dopingfälle schaden dem pakistanischen Image sehr", sagte Khalid Mahmood, Geschäftsführer des pakistanischen Leichtathletik-Verbandes (PAF).

Lokale Medien spekulieren sogar darüber, dass der PAF nun überhaupt keine Athleten zu den Commonwealth-Spielen schickt. Bereits im Juli waren zwei Sprinterinnen wegen Dopings für zwei Jahre gesperrt worden.

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