Marion Jones trauert ihren wegen Dopings aberkannten Olympia-Medaillen von Sydney 2000 kaum hinterher und fürchtet hauptsächlich negative Folgen für ihr künftiges Ansehen in der Öffentlichkeit.

"Die Medaillen abzugeben fiel mir nicht schwer. Es geht um die Erinnerung. Mein Andenken wird jetzt für immer beschmutzt sein", sagte die ehemalige Star-Sprinterin in der US-Talkshow von Oprah Winfrey.

Es war der erste öffentliche Auftritt der 33-Jährigen nach Verbüßung ihrer sechsmonatigen Haftstrafe wegen Falschaussage und Beihilfe zum Scheckbetrug.

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