Sabrina Mockenhaupt hat bei ihrem ersten Start beim Berlin-Marathon trotz einer persönlichen Bestleistung einen Podestplatz knapp verpasst.

Die 29-Jährige belegte bei der 37. Auflage des 42,195 km langen Rennens in der Hauptstadt in 2:26:21 Stunden den vierten Platz und lag nur wenige Sekunden hinter der drittplatzierten Japanerin Tomo Morimoto (2:26:10).

Vor dem Rennen, das Aberu Kebebe aus Äthiopien in 2:23:57 bei ungünstigem nasskalten Wetter gewann, hatte die Rheinländerin auch den Rekord ihres Vaters Alfred (2:24:59) als Ziel ausgegeben. Doch sie scheiterte.

"Am Anfang war das Rennen zu langsam, und mit dem Wetter war es sehr schwer", sagte Mockenhaupt: "Am Ende ging es nur noch darum, die Japanerin zu schlagen. Leider hat das nicht geklappt."

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