Der chinesische Hürdensprinter und Nationalheld Liu Xiang hat sich am Mittwoch bei den Asien-Spielen in Guangzhou mit einer Spitzenzeit den Titel über 110-m-Hürden gesichert.

In starken 13,09 Sekunden lief der frühere Weltrekordler souverän zur Goldmedaille und schaffte nach 2002 und 2006 damit den Titel-Hattrick. Der 27-Jährige verwies seinen Landsmann Shi Dongpeng (13,38 Sekunden) und den Südkoreaner Tae-Kyong Park (13,48) klar geschlagen auf die Plätze zwei und drei.

80.000 begeisterte Chinesen im Aoti-Stadion und rund 600 Millionen Zuschauer vor den Fernsehschirmen verfolgten den umjubelten Sieg von Liu.

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