Die deutschen Stabhochspringer um Mitfavorit Malte Mohr haben in voller Stärke den Endkampf bei der Hallen-EM in Paris erreicht. Mohr meisterte 5,65 Meter ebenso im ersten Versuch wie sein Münchner Vereinskollege Tim Lobinger.

Weil sich Mohr bei 5,55 Meter einmal gerissen hatte, ging Altmeister Lobinger als Sieger aus der Qualifikation hervor. Fabian Schulze, ebenfalls aus München, riss die 5,65 Meter drei Mal, rutschte als Achter mit übersprungenen 5,55 Metern aber noch gerade ins Finale am Samstag (15.45 Uhr).

Ebenfalls den Einzug in den Medaillenkampf am Samstag (14.30 Uhr) schaffte Hochspringer Raul Spank. Der Dresdner WM-Dritte übersprang 2,27 Meter im zweiten Versuch.

Über 800 Meter qualifizierte sich Robin Schembera (Leverkusen) als Sieger seines Vorlaufs in 1:50,54 für das Halbfinale, während Sebastian Keiner (Erfurt/1:51,26) ausschied.

Bei den Frauen erreichte Jana Hartmann (Dortmund/2:03,58) über die Zeitregel die Vorschlussrunde.

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