Der griechische Leichtathletik-Verband hat die Hürdensprinterin und Athen-Olympiasiegerin Fani Halkia für zwei Jahre gesperrt.

Halkia war bei einem Test vor den Sommerspielen in Peking im Trainingslager in Japan positiv auf Methyltrienolon getestet worden.

Sie muss sich demnächst wegen eines kriminellen Dopingdelikts vor Gericht verantworten. Offenbar sieht die Behörde im Versuch Halkias, einen unbekannten Dritten als Manipulateur ins Spiel zu bringen, den gesetzwidrigen Versuch, selbst straffrei zu bleiben. Ihr drohen bis zu zwei Jahre Haft.

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