Die Marathon-Elite hat sich in Rotterdam am Weltrekord von Haile Gebrselassie die Zähne ausgebissen.

Bei warmem Frühlingswetter siegte in der niederländischen Hafenstadt der Kenianer Wilson Chebet in 2:05:26 Stunden und verpasste sowohl die von Gebrselassie 2008 in Berlin erzielte Bestmarke (2:03:59) als auch den Streckenrekord von Duncan Kibet (2:04:27) deutlich. Die Jahres-Weltbestzeit seines Landsmannes Wilson Kipsang Kiprotich (2:06:13) unterbot Chebet allerdings.

Den 35. Paris-Marathon gewann der Äthiopier Benjamin Kiptoo. Der 32-Jährige setzte sich in der französischen Hauptstadt in persönlicher Bestzeit von 2:06:31 Stunden vor dem Kenianer Bernard Kipyego (2:07:14) durch. Bei den Frauen siegte die Kenianerin Priscah Jeptoo in 2:22:52 Stunden.

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