"Am Morgen meines letzten Weltrekordes wachte ich betrunken auf", verrät Henry Rono. Unzählige Male wurde der Langstreckenläufer wegen Alkohols am Steuer verhaftet, wie viele Entziehungskuren er abbrach, weiß der Kenianer nicht.

"Im Suff verlor ich meine Kontonummern", vermisst Rono Zugang zu Gagen im sechsstelligen Bereich.

Nun verlieh der Welt-Verband IAAF dem 56-Jährigen, er vor 20 Jahren mal aus dem Gefängnis freikaufte, bei der Ehrung der Welt-Athleten 2008 einen Spezialpreis für die geglückte Rückkehr ins normale Leben.

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