Der Weltverband IAAF hat vor dem Internationalen Sport-Schiedsgericht CAS Einspruch gegen die Rückdatierung des Beginns der Doping-Sperren von sieben russischen Sportlerinnen eingelegt.

Der nationale Verband hatte die sieben Athletinnen im Oktober wegen der Manipulation von Urinproben für zwei Jahre rückwirkend von April bzw. Mai 2007 gesperrt.

Durch die Rückdatierung des Strafbeginns wären die sieben Sportlerinnen schon bei der WM 2009 in Berlin wieder startberechtigt gewesen und wären für maximal zehn Monate gesperrt gewesen.

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