Das Internationale Sport-Schiedsgericht CAS in Lausanne wird im März über den Einspruch des Weltverbandes IAAF gegen die Rückdatierung des Beginns der Dopingsperren von sieben russischen Sportlerinnen entscheiden.

Außerdem beantragte die IAAF "wegen der Schwere des Falles" eine Verdopplung der Strafe von zwei auf vier Jahre.

Der russische Verband hatte die Weltklasse-Athletinnen wegen der Manipulation von Urinproben ursprünglich für zwei Jahre ab April, bzw. Mai 2007 gesperrt, womit sie für die WM 2009 in Berlin startberechtigt wären.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel