Deutschlands Sprintstaffeln waren bei den 117. Penn Relays in Philadelphia chancenlos.

Die Frauen um Europameisterin Verena Sailer (Mannheim), Yasmin Kwadwo (Wattenscheid), Marion Wagner (Mainz) und Christina Haack (Gladbeck) landeten über 4x100 Meter in 43,89 Sekunden nur auf dem sechsten und letzten Platz.

Ihre männlichen Kollegen Christian Blum (Wattenscheid), Till Helmke (Friedberg-Fauerbach), Robert Hering (Jena) und Martin Keller (Chemnitz) verloren den Stab. Der Sieg ging auch ohne Superstar Usain Bolt an Jamaika.

In 38,33 Sekunden verwiesen Asafa Powell, Michael Frater, Nesta Carter, Steve Mullings zwei Teams der USA (38,43/38,66) auf die weiteren Plätze.

Bei den Frauen triumphierten die Gastgeberinnen. Lauryn Williams, Allyson Felix, Marshevet Myers und Carmelita Jeter lagen in 42,28 Sekunden vor einem weiteren US-Team (42,68) und Jamaika (42,74).

Die Penn Relays sind eine der prestigeträchtigsten Leichtathletik-Veranstaltungen in den USA und wurden erstmals 1895 ausgetragen.

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