Usain Bolt hat beim Diamond-League-Meeting der Leichtathleten in Rom für den absoluten Höhepunkt gesorgt.

Der schnellste Mann der Welt gewann über 100 Meter in 9,91 Sekunden nach einem echten Kraftakt knapp vor Asafa Powell (9,93), verpasste aber die Jahresweltbestleistung von Steve Mullings (alle Jamaika/9,89).

Dritter wurde der französische Europameister Christophe Lemaitre.

Für den dreifachen Olympiasieger und Weltmeister war der Start in der italienischen Hauptstadt der erste Auftritt in dieser Saison.

Der Jamaikaner war vor rund 25.000 Zuschauern im Olympiastadion der umjubelte Star des Abends. Bereits vor dem Rennen drehte Bolt auf einem Fahrzeug sitzend eine Ehrenrunde und präsentierte sich den Fans mit neuer Frisur und deutlich schlanker als im Vorjahr.

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