Ein Zivilgericht im Schweizer Kanton Vaud hat der Klage der französischen 1500-Meter-Läuferin Hind Dehiba stattgegeben und ihr die Starterlaubnis beim Diamond-League-Meeting am Donnerstag in Lausanne erteilt. Das berichtet die "Daily Mail".

Grund der Klage war eine Vereinbarung einiger Veranstalter, an ehemalige Dopingsünder keine Einladung mehr auszusprechen.

Vizeeuropameisterin Dehiba war 2007 und 2008 wegen Epo-Dopings gesperrt.

Das jetzige Urteil gilt allerdings nur für die Schweiz.

Der Internationale Sportgerichtshof (CAS) will zudem in wenigen Wochen ein endgültiges Urteil treffen, ob das IOC sein kategorisches Startverbot für ehemalige Doper bei Olympia aufrechterhalten kann.

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