Die deutschen Hürdensprinter Cindy Roleder und Willi Mathiszik haben beim Meeting in Freiburg/Schweiz die Norm für die Leichtathletik-WM unterboten.

Die Leipzigerin Roleder blieb bei ihrem Sieg in 12,91 Sekunden fünf Hundertstel unter dem für die Titelkämpfe im südkoreanischen Daegu (27. August bis 4. September) geforderten Richtwert.

Der Wattenscheider Mathiszik erfüllte die Norm (13,52) mit 13,48 Sekunden bereits im Vorlauf, im Finale musste er sich den Sieg mit dem Italiener Emanuele Abate teilen (beide 13,57).

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