Auch bei der 13. Leichtathletik-WM in Daegu wird es 100.000 Dollar Prämie (69.000 Euro) Prämie für einen Weltrekord geben.

Dies kündigten die japanischen Sponsoren (Toyota und TDK) des Leichtathletik-Weltverbandes IAAF gut eine Woche vor dem Auftakt der Titelkämpfe in Korea (27. August bis 4. September) an.

Bisher spricht nichts dafür, dass Usain Bolt wie 2009 in Berlin das große Geld gleich zweimal abstauben kann.

Der 2011 bislang nicht zur früheren Form aufgelaufene Jamaika-Star hatte seine Weltrekorde von Olympia 2008 in Peking in der deutschen Hauptstadt auf 9,58 Sekunden über 100 und 19,19 über 200 m verbessert.

Ebenfalls 100.000 Dollar hatte es für die Polin Anita Wlodarczyk nach ihren 77,96 m im Hammerwerfen gegeben. Den Weltrekord steigerte WM-Favoritin Betty Heidler (LG Frankfurt) im Mai auf 79, 42 m.

Die IAAF zahlt auch wie bisher Preisgeld an die Athleten: In allen Einzelwettbewerben 60.000 Dollar für Gold (41.600 Euro), 30..000 für Silber (20.700) und 20.000 für Bronze (13.800). In der weiteren Abstufung gibt es dann 15.000 (4.), 10.000 (5.), 6000 (6. ), 5000 (7.) und 4000 Dollar (8. Platz).

Staffelsiege werden belohnt mit 80.000 Dollar (55.200), Silber mit 40.000 (27.600) und Bronze mit 20.000 (13.800), Platz acht bringt 4000. Beim Team-Wettbewerb Marathon Cup erhalten die Sieger 20.000 Dollar (13.800), der Zweite 15.000 (10.350) und der Dritte 12.000 (8280). Hier gibt es nur Prämien bis Rang sechs (6000).

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