Der griechische Leichtathletikverband SEGAS zieht Konsquenzen aus der andauernden Wirtschafts- und Finanzkrise und stellt seine Arbeit ein.

Bis die neue Regierung nicht letzte Details über die staatliche Finanzierung mitgeteilt hat, wird nicht mehr gearbeitet. Dies teilte der Verband am Samstag mit.

"Wir wollen die Zusicherung vom Staat, dass unser Budget nachhaltig ist", sagte SEGAS-Präsident Vasilis Sevastis. "Ich glaube, dass Sport das Letzte ist, was zerstört wird."

Sevastis sei jedoch nicht davon ausgegangen, dass der Sport unangetastet bleibe. Seit 2004 "erlebt der griechische Sport einen Niedergang in allen Bereichen", sagte der Präsident.

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