Trainer mit Dopingvergangenheit in der DDR müssen bei einem Geständnis und einem nachweislichen Sinneswandel nicht um ihren Job fürchten.

Stehen sie vor der unabhängigen Anti-Doping-Kommission des Deutschen Olympischen Sportbundes zu ihren Verfehlungen, können sie eine zweite Chance erhalten.

Das erklärte DOSB-Generaldirektor Michael Vesper mit Blick auf die Entlassung von Kugelstoß-Bundestrainer Werner Goldmann.

Dieses Vorgehen setze aber Kooperation voraus, die im Fall Goldmann nicht vorhanden gewesen sei.

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