Der DOSB hat am Dienstag klar gestellt, dass es hinsichtlich früherer Doping-Delikte von DDR-Trainern keine Amnestie geben werde. In der DOSB-Reaktion wird festgestellt, wenn Werner Goldmann den Mut gehabt hätte, seine Beteiligung am früheren Dopingsystem der DDR einzugestehen und zugleich zu bedauern, wäre die Kommission zu einem anderen Ergebnis gekommen.

Die Kommission habe Goldmann "mehrere Brücken gebaut, über die Herr Goldmann aber leider nicht gehen wollte". Daraufhin ließ der DOSB den Vertrag mit dem Kugelstoß-Trainer auslaufen.

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