Geoffrey Mutai hat beim 39. Berlin-Marathon den Weltrekord verpasst.
Der Kenianer bewältigte die 42,195 km bei seinem Sieg zwar in Jahresweltbestzeit (2:04:15 Stunden), blieb aber deutlich über der Bestmarke von Landsmann Patrick Makau (2:03:38), die dieser im vergangenen Jahr in Berlin aufgestellt hatte.
Mutai hatte bereits beim Boston-Marathon 2011 in 2:03:02 die damalige Bestmarke geknackt, allerdings wurde die Zeit wegen des großen Gefälles der Strecke vom Leichtathletik-Weltverband IAAF nicht als Weltrekord gewertet.
Berlin gilt als äußerst schnelle Strecke, in den vergangenen neun Jahren hatte es allein vier Männer-Weltrekorde gegeben.

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