Acht Tage nach ihrem plötzlichen Tod ist Polens Hammerwerferin Kamila Skolimowska beigesetzt worden.

"Sie wird in unseren Herzen immer einen Platz haben", so Sportminister Miroslaw Drzewiecki in seinem Nachruf für die 26-Jährige, die wahrscheinlich einer Lungenembolie erlag.

Die Olympiasiegerin von 2000 hatte im Trainingslager im portugiesischen Vila Real de Santo Antonio im Kraftraum einen Schwächeanfall erlitten, konnte selbst zum Krankenwagen gehen, fiel dann aber in Ohnmacht, aus der sie nicht mehr erwachte.

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