Patrick Makau kann beim 40. Berlin-Marathon am 29. September keinen Angriff auf seinen eigenen Weltrekord starten.

Der 28 Jahre alte Kenianer, der in der deutschen Hauptstadt vor zwei Jahren die bis heute gültige Bestmarke von 2:03:38 Stunden aufgestellt hatte, muss wegen einer Knieverletzung auf seinen Start verzichten.

"Ich wollte den Rekord angreifen, aber ich muss erst meine Verletzung voll auskurieren", sagte der Afrikaner.

An Stelle von Makau soll nun Landsmann Wilson Kipsang auf Rekordjagd gehen.

Der 31-Jährige hatte seine Bestzeit von 2:03:42 Stunden eine Woche nach Makaus Berliner Bestmarke 2011 beim Frankfurt-Marathon erzielt.

Kipsang verzichtete sogar auf die WM in Moskau, um sich gezielt auf Berlin vorzubereiten.

Dort lockt neben einem Startgeld auch eine hohe Weltrekordprämie. Makau hatte vor zwei Jahren 50.000 Dollar für die Bestzeit kassiert.

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