Der Kenianer Wilson Kipsang hat beim 40. Berlin-Marathon einen Weltrekord aufgestellt.

Der 31-Jährige, der für den Lauf in der deutschen Hauptstadt sogar auf die Teilnahme an der WM in Moskau verzichtet hatte, kam nach den 42,195 Kilometern in 2:03:23 Stunden ins Ziel.

Kipsang verbesserte damit die vor zwei Jahren ebenfalls in Berlin aufgestellte Bestmarke seines Landsmannes Patrick Makau (2:03:38) um 15 Sekunden und kassierte neben dem Startgeld noch eine Weltrekordprämie von 50.000 Dollar.

Makau war wegen einer Knieverletzung dieses Mal nicht am Start.

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