Liu Xiang kam seinen staatsbürgerlichen Pflichten nach: Der 110-m-Hürden-Weltmeister nahm erstmals an der Konferenz der Berater des Politbüros der Kommunistischen Partei teil.

Der 25-Jährige war im Vorjahr wegen seiner Abwesenheit zum Teil scharf kritisiert worden war.

"Für mich ist es die höchste Ehre, mich für mein Land und meine Landsleute einzusetzen. Ich hoffe, dass ich einen Beitrag zum Erfolg der Konferenz leisten kann", so Liu, der nach seinem WM-Triumph 2007 zum Mitglied der Berater-Konferenz berufen worden war.

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