DOSB-Präsident Thomas Bach hat den von den Dopingopfern Andreas Krieger und seiner Frau Ute Krieger-Krause erhobenen Vorwurf der Ignoranz zurückgewiesen.

Bach erinnerte daran, dass der Deutsche Olympische Sportbund bereits unmittelbar nach seiner Gründung im Jahr 2006 das Gespräch mit den Opfern gesucht habe.

"Angesicht Ihres persönlichen Schicksals habe ich viel Verständnis für Ihre Haltung. Allerdings werbe ich auch bei Ihnen um Verständnis, wenn möglich sogar Versöhnung, nicht jedoch Vergessen", heißt es im Schreiben des DOSB-Präsidenten.

teilentwitternE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel