Die Doping-Opfer-Hilfe (DOH) kündigt Widerstand gegen eine von Innenministerium, DOSB und DLV geplante "Amnestie" von 5 Trainern an.

"Geständnisse, die nach zwanzig Jahren nicht über längst Bekanntes hinausgehen, sind ein Versuch der Verschleierung, nicht Aufarbeitung", heißt es in einer Mitteilung des DOH. "Geht eine Resozialisierung der Trainer um des Erfolgs Willen über die Schmerzen der Opfer? Nein!"

Die Folgeschäden seien belegt.

Auch die DOH stehe für Verzeihen und eine zweite Chance, "aber das müssen sich die Täter verdienen".

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