Die Weltmeisterschaften in Berlin sollen zur Bühne von zahlreichen Protest-Aktionen von DDR-Dopingopfern werden. U. a. wollen die Geschädigten erreichen, dass sich der Bundestag mit der Erklärung von 5 Ex-DDR-Trainern zu ihrer Doping-Vergangenheit befasst und es zu einer Einzelfall-Prüfung unter Einbeziehung der Opfer kommt.

Geplant seien Mahnwachen vor dem Olympiastadion, Pressekonferenzen sowie Gespräche mit IOC-Präsident Jacques Rogge, den Spitzen der Welt-Anti-Doping-Agentur und des Leichtathletik-Welt-Verbandes.

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